Ankommen
Hauptzugang, Versorgung und Dienstwege sind konzeptionell getrennt. Die Ankunft bleibt übersichtlich und selbstverständlich.


PROJEKT 017 / BAD FRIEDRICHSHALL
Am Plattenwald
Konzeptstand Stufe 1
Städtebauliches und architektonisches
Stegreifkonzept · 14.10.2026
01 / DER ORT
Ein geschützter Ort zum Ankommen. Mit Raum für Begegnung, Rückzug und den Blick ins Grüne.

Das Grundstück liegt am Plattenwald in Bad Friedrichshall. Die ruhige Waldkante und die offene Landschaft prägen den Entwurf. Die bestehende Erschließung verbindet den Standort mit seinem Umfeld.
Auf einem Teilbereich des rund 11.875 m² großen Flurstücks entsteht die Konzeption für ein ebenerdiges Hospiz. Ankunft, Versorgung und private Außenräume erhalten klar lesbare Bereiche.
02 / DER GEDANKE
Eine klare Erschließung. Ein kompakter Kern. Individuelle Räume mit einem gemeinsamen Mittelpunkt.


Hauptzugang, Versorgung und Dienstwege sind konzeptionell getrennt. Die Ankunft bleibt übersichtlich und selbstverständlich.
Kurze Wege führen um einen zentralen Infrastrukturkern. Oberlichter bringen Tageslicht in die innenliegenden Bereiche.
Private Terrassen und der Bezug zum Garten geben den Patientenzimmern eine eigene, ruhige Außenwelt.
03 / DER ENTWURF

Vom Lageplan zum ErdgeschossDER ENTWURF IN ZAHLEN
Orientierende Flächen und Kennzahlen des architektonischen Grobkonzepts.
BarrierefreiheitBarrierefrei geplant nach DIN 18040-1 für die öffentlich zugänglichen Bereiche. Für die Pflegewohnungen werden ergänzend die Anforderungen der DIN 18040-2 berücksichtigt.
Persönlicher LebensmittelpunktNutzungskonzept als Wohngebäude nach § 3 Abs. 4 BauNVO, das der Betreuung und Pflege seiner Bewohner dient und ihren persönlichen Lebensmittelpunkt bildet.
Förderziel EH40 / QNGAngestrebt wird die Förderung als Effizienzhaus 40 mit Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG). Nachweise und Förderfähigkeit werden mit den Fachplanern konkretisiert.
Der kompakte Grundriss verbindet Rückzug und Gemeinschaft. Die ebenerdige Organisation unterstützt die barrierefreie Planung und kurze Wege im Alltag. Öffentlich zugängliche Bereiche werden nach DIN 18040-1 geplant.

04 / DER PERSÖNLICHE RAUM
Die beispielhafte Patientenwohnung verbindet den privaten Innenraum mit einer eigenen Terrasse. Tageslicht, der Blick in den Garten und Platz für Angehörige bestimmen die Atmosphäre.
Der Grundriss zeigt das Zusammenspiel von Wohnen, Pflege und Rückzug im aktuellen Konzeptstand. Die Pflegewohnungen sind als persönlicher Lebensmittelpunkt der Bewohner konzipiert. Das Barrierefreiheitskonzept nach DIN 18040-1 wird für die Wohnbereiche um die Anforderungen der DIN 18040-2 ergänzt.


05 / DAS MITEINANDER
Gemeinschaft entsteht dort, wo Architektur Offenheit zulässt. Essen, Gespräche und gemeinsame Zeit erhalten einen hellen Mittelpunkt mit Verbindung nach draußen.


Ein übersichtliches Erschließungssystem schafft Orientierung. Tageslicht und ein ruhiger Materialcharakter begleiten den Weg durch das Haus.
Das Konzept sieht eine wirtschaftliche, massive Bauweise mit regelmäßigem Raster vor. Wärmepumpe, Photovoltaik sowie EH40 und QNG werden als Planungsziele weiter untersucht.
Alle Visualisierungen zeigen den Konzeptstand. Materialien, Konstruktion und technische Ausführung werden in den folgenden Planungsstufen konkretisiert.
06 / KOSTEN & PERSPEKTIVE
Brutto · Konzeptstand 14.10.2026
Ca. 3,25 Mio. € brutto, ohne KG 600 · Ausstattung. Die Ausstattung wird gesondert betrachtet.
Grobkonzept, Budgetabgleich und nächste Beauftragung.
Vorplanung, Entwurf und Fachplanung · ca. 4–6 Monate.
Bauantrag als Ziel im März; Genehmigung abhängig vom Verfahren.
Werkplanung, Ausschreibung und Vergabe.
Vorgesehene Bauzeit: ca. 14–16 Monate.
Orientierender Terminrahmen der Präsentation, abhängig von Entscheidungen, Finanzierung, Genehmigung und Vergabe. Keine verbindliche Terminzusage.
07 / PROJEKTUNTERLAGEN
Der aktuelle Stand für die Bauherrschaft. Präsentation und Planungsunterlagen sowie geschützte Dokumente zur Beauftragung und Abrechnung.
GESCHÜTZTER PROJEKTBEREICH
Bitte das vereinbarte Projektpasswort eingeben. Anschließend werden die geschützten Projektunterlagen angezeigt.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise gemäß Honorarvertrag. Für offene Positionen liegt hier noch keine Rechnung vor.